Rabentöchter – Rabenmütter. Balance finden zwischen Nähe und Distanz 

Töchter und Mütter. Mütter und Töchter. Beide kann vieles verbinden, aber auch vieles trennen.  Eigene Erwartungen an sich selbst und die andere können dazu  führen, dass Töchter und Mütter nicht (mehr) miteinander auskommen, sich die Anerkennung verweigern und Begegnungen auf Augenhöhe nicht möglich sind. 

Was Töchter sich zum Beispiel fragen: 

-        Wie finde ich eine gute Balance zwischen Nähe und Distanz zu meiner Mutter?

-        Wie viel eigenständiges Leben erlaube ich mir?

-        Wie kann ich Verantwortung, Fürsorge und Unabhängigkeit vereinbaren?

 

Was Mütter sich zum Beispiel fragen: 

-        Wie komme ich wieder in besseren Kontakt zu meiner Tochter? 

-        Was ist das richtige Maß an Begegnung zwischen uns beiden?

-        Wie sehr bin ich auf den guten Willen meiner Tochter angewiesen, um meine Enkel zu sehen?

 

Perspektivwechsel in der Tochter-Mutter-Beziehung – dafür ist es nie zu spät 

Mit unserem Ansatz „Rabentöchter – Rabenmütter“ möchten wir Frauen unterschiedlichen Alters dazu ermutigen, mehr vom eigenen Glück zu finden und die Angst und Anstrengung auf beiden Seiten zu verringern oder beenden. Gewinnen können Sie dabei eine respektvolle Haltung und einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und ihrer Mutter oder Tochter sowie mehr Lebendigkeit und Freude statt Erstarrung und Frust. Sie können ein gutes Maß an Miteinander finden, in dem Sie die Rahmenbedingungen immer wieder neu aushandeln können. 

„Rabentöchter – Rabenmütter“  umfasst verschiedene Bausteine: Zu unseren  Töchter-Mütter-Workshops können Sie sich gemeinsam anmelden oder auch allein. Die Workshops führen wir, Conny Marmulla, Gestalttherapeutin, und Katrin Irion, Gestaltberaterin und Coach, zu zweit durch. 

Oder Sie entscheiden sich beide – Tochter und Mutter – für eine Mediation. Oder für eine Paar- oder Einzelberatung. Die Mediation und die Beratungen führe ich, Conny Marmulla, mit Ihnen durch. 

 

Der Workshop: neue Erfahrungen machen

Sie möchten einen ersten Schritt machen, sich in einer kleinen Gruppe zu Ihren und den Erfahrungen anderer austauschen und damit auch sich selbst mit neuen Augen sehen lernen? Dann kann unser Workshop das Richtige für Sie sein. 

Was Sie aus dem Workshop mitnehmen können:

-        Sie erkennen schädliche Einflüsse und haben Strategien zur Überwindung gefunden.

-        Sie haben Ihr Leben zurückerobert.

-        Sie erreichen mehr Gelassenheit und Zufriedenheit – und das nicht „nur“ als Mutter oder Tochter. 

-        Sie gewinnen neue Perspektiven und Optionen für mehr Glück und den eigenen Weg. 

-        Sie steigern Ihr Selbstwertgefühl und Ihre Selbstachtung. 

 

Bei dem Workshop handelt es sich weder um eine Therapiesitzung noch um eine reine Informationsveranstaltung, sondern um einen Selbsterfahrungskurs mit maximal 8 Teilnehmerinnen. Wir freuen uns auf Teilnehmerinnen, die sich mit Neugier, Offenheit, Einfühlungsvermögen und gern auch mit Humor aufeinander einlassen, um neue Erfahrungen machen zu können. Dabei ist es uns wichtig, dass Ihre individuelle Grenze gewahrt wird. 

Wie wir arbeiten – der Gestaltansatz

Wir arbeiten nach dem Gestaltansatz und nutzen Methoden des systemischen Ansatzes, d.h.  zentral ist der Dialog im Hier und Jetzt und im dynamischen Prozess. Im Halt gebenden Rahmen können eigene Bedürfnisse, Ambivalenzen, Ängste, Hoffnungen und Wünsche Raum finden. 

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit so wie Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und Handlungen. Was kognitiv verstanden wird, erreicht uns nicht unbedingt im "Innersten" und kann so auch nicht angenommen und umgesetzt werden. Jeder Mensch spricht auf andere Reize an, um das "Innerste" erreichen zu können. Bei allen ist es das kontaktvolle und bezogene Gespräch, bei manchen die Arbeit mit konkreten Erlebnissen, mit gedanklichen oder vorhandenen Bildern, mit Musik, mit dem Körper. Durch den Einsatz verschiedener kreativer Methoden und Übungen, um sich spüren zu können, werden neue Erfahrungen möglich. 

Anmeldung zum Workshop

Sie interessieren sich für den Workshop? Dann melden Sie sich gern kurz telefonisch oder per E-Mail bei mir. Wir verabreden uns für ein Telefonat, in dem Sie mir von Ihrer aktuellen Situation erzählen und ich schaue, wie das mit dem Workshopangebot zusammenpasst. Ich teile Ihnen dann auch gern  die nächsten Workshoptermine mit. 

 

Mediation: Aufeinander eingehen, miteinander reden

Die Positionen in der Tochter-Mutter-Beziehung sind verhärtet, der Kontakt zueinander gestaltet sich mühevoll oder ist unterbrochen? Ein Zuhören, aufeinander Eingehen und miteinander Reden ist nicht (mehr) möglich? Die Gegensätze scheinen unüberwindbar und es entstehen Verletzungen? 

Wenn Sie beide – also Tochter und Mutter – diesen Zustand ändern und konstruktiv mit ihren Bedürfnissen umgehen wollen, kann eine Mediation der nächste Schritt sein. Wichtig dafür ist, dass Sie beide an der Verbesserung Ihrer Beziehung interessiert sind, gemeinsam Verantwortung übernehmen wollen und die Kompetenz haben, sich selbst und ihre Interessen zu vertreten. 

Mediation bedeutet

·       die Wahrung der Interessen aller 

·       die Eigenverantwortung der Beteiligten

·       eine aktive und konstruktive Mitarbeit und 

·       ein offenes Ergebnis

 

Erreichen können Sie darüber einen konstruktiven Umgang miteinander, tragfähige und zufriedenstellende Lösungen und eine gelingende Kommunikation. Also eine win-win-Situation – statt zu siegen oder zu verlieren. 

 

Als Ihre Mediatorin sorge ich für einen sicheren Rahmen der Mediation und stelle die Allparteilichkeit und die Struktur sicher, die Wertschätzung, den Respekt und die Transparenz sowie das Einhalten der Regeln eines fairen Umgangs. 

 

Anmeldung zur Mediation

 

Ist Ihr Interesse an einer Mediation geweckt? Dann genügt es, wenn sich eine von Ihnen  telefonisch oder per E-Mail meldet. Wir verabreden uns dann zu einem kurzen telefonischen  Vorgespräch, in dem Sie Ihr Anliegen erläutern. Anschließend nehme ich Kontakt mit der anderen Seite auf.