Rabenmütter –
​​​​​Rabentöchter

Balance finden zwischen Nähe und Distanz.

Töchter und Mütter. Mütter und Töchter. Beide kann vieles verbinden, aber auch vieles trennen. Erwartungen an sich selbst und die andere können dazu führen, dass sie nicht miteinander auskommen, sich die gegenseitige Anerkennung verweigern und Begegnungen auf Augenhöhe nicht möglich sind.

Oft fragen sich Töchter, wie sie eine gute Balance finden zwischen Nähe und Distanz zur Mutter. Wieviel eigenständiges Leben sie sich erlauben dürfen. Und wie sie Verantwortung, Fürsorge und Unabhängigkeit vereinbaren können. Mütter fragen sich beispielsweise, wie sie wieder in besseren Kontakt zu ihrer Tochter kommen und was das richtige Maß an Begegnung ist. Manche stellen sich die Frage, wie sehr sie auf den guten Willen der Tochter angewiesen sind, um die Enkelkinder sehen zu können.

Mit dem Ansatz „Rabenmütter – Rabentöchter“ möchte ich Frauen jeden Alters ermutigen, mehr vom eigenen Glück zu finden. Unbehagen und Anstrengung auf beiden Seiten können verringert oder sogar beendet werden. Gewinnen können Sie dabei eine respektvolle Haltung und einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und ihrer Mutter oder Tochter. Erfahren Sie mehr Lebendigkeit und Freude statt Erstarrung und Frust. Finden Sie ein gutes Maß an Miteinander, in dem Sie Ihre Rahmenbedingungen immer wieder neu miteinander aushandeln können.

Für einen Perspektivwechsel in der Tochter-Mutter-Beziehung ist es nie zu spät. Arbeiten Sie an Ihrer Beziehung in Workshops, einer Mutter-Tochter-Mediation oder auch in der Einzel- oder Paarberatung.

Der Workshop

Neue Erfahrungen machen.

Den 1,5-tägigen Workshop „Rabenmütter – Rabentöchter“ führe ich mit maximal 6 Teilnehmerinnen durch. Ich werde unterstützt von Katrin Irion, Gestaltberaterin und Coachess.

Bei uns können Mütter und Töchter gemeinsam oder einzeln den berühmten ersten Schritt machen. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen in einer kleinen Gruppe aus und lernen Sie dabei auch, sich selbst mit neuen Augen zu sehen. Wir sorgen dafür, dass Ihre individuelle Grenze hierbei jederzeit gewahrt wird.

Unser Workshop kann das Richtige für Sie sein, wenn Sie folgende Aussagen berühren:

„Ich möchte schädliche Einflüsse erkennen und Strategien zur Überwindung finden.“

„Ich möchte mir mein Leben zurückerobern.“

„Ich wünsche mir mehr Gelassenheit und Zufriedenheit – und das nicht nur als Mutter oder Tochter.“

„Ich möchte neue Perspektiven und Optionen für mehr Glück und meinen eigenen Weg entdecken.“

„Ich wünsche mir ein besseres Selbstwertgefühl und mehr Selbstachtung.“

Wir arbeiten nach dem Gestaltansatz und nutzen Methoden des systemischen Ansatzes. Zentral sind der Dialog im Hier und Jetzt sowie Raum für Bedürfnisse, Ambivalenzen, Ängste, Hoffnungen und Wünsche. Wir ermöglichen Ihnen neue Erfahrungen durch den Einsatz unterschiedlicher kreativer Methoden und Übungen, wie das kontaktvolle und bezogene Gespräch, konkrete Erlebnisse, (Gedanken-)Bilder, Musik und Körperarbeit.

Wir freuen uns auf Teilnehmerinnen, die sich mit Neugier, Offenheit, Einfühlungsvermögen und gern auch mit Humor aufeinander einlassen, um neue Erfahrungen zu machen.

Informationen zum Workshop

Die Mutter-Tochter-Mediation

Aufeinander eingehen, miteinander reden.

Die Positionen Ihrer Tochter-Mutter-Beziehung sind verhärtet, der Kontakt zueinander gestaltet sich mühevoll oder ist unterbrochen? Wenn Sie beide diesen Zustand ändern und konstruktiv mit ihren Bedürfnissen umgehen wollen, kann eine Mediation der nächste Schritt sein.

Wichtig ist, dass Sie an der Verbesserung Ihrer Beziehung interessiert sind und gemeinsam Verantwortung übernehmen wollen. Sie sollten die Fähigkeit besitzen, sich selbst und Ihre Interessen zu vertreten, aber auch, sich selbst in Frage zu stellen.

Wenn Sie sich auf diesen gemeinsamen Weg begeben, werden Sie zu mehr Leichtigkeit im Umgang miteinander finden. Wagen Sie jetzt den ersten Schritt. Lernen Sie, sich wieder aufeinander zu freuen und die andere mit wohlwollender Neugier zu betrachten: Du bist Du und ich bin ich; Du lebst ein anderes Leben mit anderen Werten – und das ist gut so!